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Rückblick des zweijährig stattfindenden Oldtimer-Kongresses.
Nächster Kongress: 2017

3. Oldtimer-Kongress lockte 180 Teilnehmer
Essen. Bedeutet die moderne Fahrzeugelektronik das Aus für Oldtimer? Wie können sich Fachleute für historische Fahrzeuge qualifizieren? Welche Versicherungen brauchen Fachbetriebe und Sachverständige?

Diese und andere Fragen beantworteten kompetente Referenten auf dem 3. Oldtimer-Kongress am 15. April 2015 auf der Techno Classica in Essen.

180 Teilnehmer, darunter Vertreter von Kfz-Betrieben, Museen, Clubs, Fachverlagen, Verbänden, Herstellern sowie Sachverständige und Oldtimerfans, fühlten sich vom Kongressmotto "Es geht voran" angezogen.

Auf die wachsende Bedeutung des Geschäftsfelds der klassischen Fahrzeuge wies ZDK-Hauptgeschäftsführer Axel Koblitz hin. Über 310 000 Pkw mit H-Kennzeichen in 2014 bedeuten laut VDA einen neuen Rekordwert.

Das Kfz-Gewerbe hat inzwischen fast 500 "Fachbetriebe für historische Fahrzeuge" in seinen Reihen, die sich um Service und Restaurierung der Old- und Youngtimer kümmern.

Darüber hinaus nutzen etwa 200 junge Kfz-Mechatroniker die Chance, im Rahmen ihrer Ausbildung die "Zusatzqualifikation für Old- und Youngtimertechnik" zu erwerben.

"Damit wollen wir sicherstellen, dass das Fachwissen bezüglich Reparatur und Wartung historischer Fahrzeuge dauerhaft erhalten bleibt", so Axel Koblitz.

Moderiert von Andreas Hoffmann-Sinnhuber, setzten ausgewiesene Experten weitere Schwerpunkte. Das juristische Risiko bei Handel, Restaurierung und Gutachten von Oldtimer-Fakes und Oldtimer-Umbauten beleuchtete der Jurist Dr. Götz Knoop.

Tobias Hauck von der Glaubitz GmbH, Spezialunternehmen für die zeitwertgerechte Instandsetzung defekter Kfz-Elektrik und -Elektronik, sprach über "Moderne Fahrzeugelektronik - das Ende der Young- und Oldtimer?"

Und schließlich referierte Matthias Kemmer, Inhaber eines Fachbetriebs für Restaurierung und Instandsetzung historischer Fahrzeuge in Speyer, über aktuelle Entwicklungen im Oldtimer-Markt.




Ansprechpartner:
Andrea Zeus, Referentin, Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), Tel.: 0228/9127282, E-Mail: zeus@kfzgewerbe.de, Internet: www.kfzgewerbe.de

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